STARR.flex Handmuster WE.flexone

STARR.flex Handmuster WE.flexone

Unser STARR.flex Handmuster WE.flexone zeigt Ihnen die vielfältigen mechatronischen Möglichkeiten dieser Leiterplatten-Technologie mit außen liegenden Flexlagen. So wird der Unterschied zwischen einer und zwei Kupferlagen in den beiden Flexbereichen im Wortsinne begreifbar. Zudem sind die unterschiedlichen Beschichtungen der Flexbereiche sowohl mit flexiblem Lötstopplack als auch mit Coverlay vergleichbar. Der Einsatz von Microvias zur Entflechtung eines BGA mit Pitch 0,4 mm wird angedeutet. Das Muster zeigt eine clevere Form des beliebten ZIF-Kontakts und einen flexibel angebundenen Hochfrequenz-Stecker. Ein ablösbarer Lift-off-Bereich regt die Sinne an und kann neue Produktideen auslösen.

Bild zeigt Mechatronik als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

 

 

Übersicht Handmuster WE.flexone

Bild zeigt Übersicht über die Details des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

STARR.flex Handmuster WE.flexone im Detail

Bild zeigt Stackup als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Ausführung: Stackup: STARR.flex 1F-1Ri & 2F-1Ri
Erklärungen: Kostengünstiger Aufbau mit Flexlagen außenliegend, dadurch insbesondere bei einem Stackup 1F-xRi weniger Aufwand in der Herstellung im Vergleich zu innen liegenden Flexlagen. Die starren Basismaterialien sind standardmäßig in FR4.1-Qualität ausgeführt (halogenarm, gefüllt, Tg 150°C).

Bild zeigt Flexbereiche mit Flexlack und Coverlay als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Ausführung: Flexlack und Coverlay
Erklärungen: Die kostengünstigste Ausführung auf Außenlagen ist flexibler Lötstopplack, zu erkennen an der grünen Farbe. Für innenliegende Flexlagen sowie für eine höhere Widerstandsfähigkeit auf Außenlagen wird Coverlay eingesetzt.

Bild zeigt Konturen als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Ausführung: Die Außenkontur des Handmusters ist gefräst. Die Konturen der flexiblen Bereiche sind mit Laser geschnitten, in den Lift-off-Bereichen mit Microstegen – dies ermöglicht ein Austrennen ohne Werkzeuge von Hand.

Bild zeigt Mechatronik als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Ausführung: Beide Flexbereiche sind 10 mm lang. Das Muster ist bis zu 180° biegbar in U- oder S-Form und beinhaltet elektrische Schnittstellen in Form von Coaxialsteckverbinder und ZIF-Kontakt, die mit langen Flexbereichen angebunden und damit in einem Gehäuse flexibel und mechanisch entkoppelt befestigt beziehungsweise verbunden werden können.

Bild zeigt Flexbereich mit Impedanzkontrolle als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Ausführung: Design im 2F-Bereich mit Referenzlage möglich. Definierte Impedanzen mit projektspezifischen Stackup, Längenausgleich zur Laufzeitenanpassung.
Erklärungen: Kritische Signale zwischen Bauteilen ohne Lagenwechsel über den Flexbereich, Hatch-Strukturen außerhalb der kritischen Signal-Bereiche für höhere Flexibilität und schnellere Trocknung.

Bild zeigt Flexbereich mit ZIF-Kontakt als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Ausführung: Der ZIF-Kontakt mit einer Dicke von 0,3 mm ± 0,05 mm wird durch einen Tiefenfräsprozess aus dem starren Bereich gebildet. Die flexible Zuleitung kann als sogenannter Lift-off-Bereich vom Starrbereich ohne weitere Werkzeuge abgehoben werden. Die gesamte Kontur ist mit einem Laser geschnitten und verfügt über Microstege, die ohne Beschädigung des Flexbereichs von Hand getrennt werden können.
Erklärungen: ZIF = Zero Insertion Force, zu Deutsch: Nullkraftstecker

Bild zeigt QR-Code als Detail des Handmusters WE.flexone in STARR.flex Technologie

Erklärungen: Inhalt enthält Link zu https://www.we-online.com/we.flexone

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