13. Oktober 2026
Bauelemente

Netzwerktreffen bringt Unternehmen und Kommunen aus der Region zusammen

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Netzwerktreffens Hohenlohe Plus 2026 bei Würth Elektronik in Waldenburg

Hohenlohe Plus zu Gast bei Würth Elektronik

Mehr als 40 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Kommunen aus dem Hohenlohekreis trafen sich am 29. September bei Würth Elektronik in Waldenburg. Als Gastgeber gab das Unternehmen Einblicke in seine Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesse. Eine Führung durch die Labore und der persönliche Austausch standen im Mittelpunkt des Netzwerktreffens von Hohenlohe Plus. Der Verein setzt sich dafür ein, die Region als attraktiven Arbeits- und Lebensstandort zu positionieren und zu stärken – mit einem besonderen Fokus auf das zentrale Thema der Fachkräftesicherung.

Sebastian Valet, Geschäftsführer bei Würth Elektronik eiSos, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer namhafter Unternehmen unterschiedlicher Branchen aus dem Hohenlohekreis, zu denen unter anderem JAKO, Rommelag, STRABAG, Bürkert, ebm-papst und Optima zählten. Auch der Waldenburger Bürgermeister Bernd Herzog nutzte die Gelegenheit, Würth Elektronik als weltweit tätigen Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente näher kennenzulernen.

In seiner Unternehmensvorstellung ging Valet insbesondere auf die enge Anbindung an die Würth-Gruppe ein, die als globales Familienunternehmen verlässliche Werte und langfristige finanzielle Sicherheit bietet. Als zentrale Bausteine für den weltweiten Erfolg hob er die konsequente Internationalisierung sowie die ausgeprägte Kunden- und Serviceführerschaft hervor. „Als international agierendes Unternehmen mit starken familiären Wurzeln wissen wir, wie wichtig die Verbindung aus weltweiter Wettbewerbsfähigkeit und gelebter regionaler Verbundenheit ist. Unsere ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung ist die Grundlage unseres Erfolgs“, betonte Valet. „Gleichzeitig ist der direkte Austausch mit den Akteuren vor Ort von unschätzbarem Wert: Nur im Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Kommunen gelingt es uns, drängende Herausforderungen wie die Fachkräftesicherung zu meistern und Hohenlohe langfristig als starken, innovativen Standort weiterzuentwickeln.“

Im Anschluss an die Präsentation konnten die Gäste die hochmodern ausgestatteten Labore besichtigen und sich die dortigen Entwicklungs- und Prüfprozesse erläutern lassen.

Nach dem Rundgang bot die Veranstaltung Raum für vertiefende Gespräche und den Ausblick auf künftige Initiativen. Die Netzwerktreffen von Hohenlohe Plus finden zweimal jährlich statt; die nächste übergeordnete Veranstaltung ist für 2027 geplant. Kontinuierlich vorangetrieben wird die Zusammenarbeit zwischen den Treffen in Workshops und Fokusgruppen, die sich gezielt mit den Themen „Sichtbarkeit“, "Personal", "Social Media" und "Networking" befassen.

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