- Kann mit den SDKs und Ressourcen entwickelt werden, die vom SoC-Hersteller bereitgestellt werden. Im Falle von Ophelia-I und Proteus ist es entweder das nRF5 SDK oder das nRF connect SDK von Nordic Semiconductors.
- Definiert die funktionalen Eigenschaften und Spezifikationen des Funkmoduls
- Kann für die jeweilige Anwendung optimiert werden, z. B. um einen hostlosen Betrieb zu ermöglichen
Im Vergleich dazu basiert Proteus-e, der Zwilling von Ophelia, auf der gleichen Hardware, ist aber mit einer Bluetooth® 5.1-Firmware ausgestattet. Die vorinstallierte Proteus-Firmware bietet einige Vorteile hinsichtlich der Reduzierung des Entwicklungsaufwands und des Risikos für den Kunden. In Anbetracht der Aufgabe, der Anwendung eine Funkverbindung hinzuzufügen, sind die für die Firmware-Entwicklung oder für die Zertifizierung des Moduls erforderlichen Ressourcen vernachlässigbar. Und dank des Wireless Connectivity SDK ist die Nutzung der API eines beliebigen Wireless-Moduls von Würth Elektronik mit Ihrem Host-IC eine einfache Aufgabe für Entwickler.
Wenn Sie Ihre kundenspezifische Firmware für eine unserer Modul-Hardware-Plattformen fertig haben, können wir uns um das Flashen kümmern und Ihr kundenspezifisches Modul in der von Ihnen benötigten Menge produzieren.