Durch Kundenorientierung zum Erfolg– Kundenspezifische Lösung als Standard-Produkt eingeführt

Neues Modul 0F-12μR ergänzt REDline Serie von Würth Elektronik ICS

Würth Elektronik ICS erweitert mit dem Modul 0F-12μR seine erfolgreiche REDline Produktlinie für die Zentralelektrik. Mit dem neuen Modul können Fahrzeughersteller Relais-Anschlüsse über die Pins des JPT Steckverbinders einzeln kontaktieren. Die Anforderung eines Kunden lieferte die Idee für die Produktentwicklung.

Würth Elektronik ICS hat mit seiner REDline Modulreihe eine Linie von Standardmodulen für die Zentralelektrik entwickelt, die den Fahrzeugherstellern vor allem für die Fertigung kleiner Serien eine sehr kosteneffiziente Lösung liefert, da hier keine Entwicklungskosten entstehen. Die REDline Module können beliebig miteinander kombiniert werden. Dadurch kann ein individuelles System zusammengestellt werden, mit dem die Verbraucher in den Fahrzeugen geschaltet und gesichert werden. Mit den REDline Modulen können Kabelbäume und damit potentielle Fehlerquellen erheblich reduziert werden.

Das neueste Mitglied dieser Modulreihe, dass Modul 0F-12μR, wurde auf die Anfrage eines Kunden entwickelt. „Wir legen in unserer Entwicklung sehr großen Wert auf Kundenorientierung. Nur wer dem Kunden genau zuhört, kann Produkte kundengerecht entwickeln. Das neue Modul 0F-12μR ist ein perfektes Beispiel dafür, wie konkrete Kundenanforderungen in neue Produkte umgesetzt und in unsere Standard-Produktpalette überführt werden“, erläutert Geschäftsführer Albrecht Faber.

Das Modul bietet Anschlussmöglichkeiten für 12 Micro-Relais, die mit bis zu 15 A geschaltet werden können. Es verfügt über JPT/MCP kompatible Steckverbinder und kann mit 12 V oder 24 V betrieben werden. Über Lötbrücken können die Massenpotentiale der Relaisspulen zusammengelegt werden. Das besondere an diesem Modul ist, dass alle Relais-Anschlüsse einzeln angesteuert werden können. Damit haben die Fahrzeughersteller die absolute Flexibilität.

Die innovative Redline Zentralelektrik Produktlinie

Bei der Entwicklung der REDline Zentralelektrik nutzt Würth Elektronik ICS sein umfangreiches Know-how aus den Bereichen massive Einpresstechnik und Hochstrom-Management.

Die REDline-Zentralelektrik wird in Einpresstechnik hergestellt und zeichnet sich durch stabile und zuverlässige Verbindungen zwischen Leiterplatte und Einpresspins, einen niedrigen Übergangswiderstand und dadurch auch die geringe thermische Belastung der Baugruppe aus. Durch die beidseitige Bestückung sind die Module zudem so kompakt, dass der Einbau auch auf kleinstem Raum erfolgen kann.

(Bildmaterial in Druckauflösung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.)

Über Würth Elektronik Intelligent Connecting Systems (ICS)

Würth Elektronik ICS ist Anbieter von Systemlösungen für Steuerungs- und Regelungstechnik für Automotive-Bereich und Industrie. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt und produziert das 1984 gegründete Unternehmen mit Sitz in Öhringen kundenspezifische und Standard-Lösungen für Zentralelektriken, Powerboards, Anzeige- und Bedienfelder sowie für programmierbare Kleinsteuerungen und CAN Module.

Beliefert werden Kunden aus unterschiedlichen Industriezweigen wie Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin- und Labortechnik, Schiffsbau, Regel- und Steuertechnik, Antriebs- und Fördertechnik. Das Unternehmen beschäftigt rund 185 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2011 einen Umsatz von etwa 34,4 Millionen Euro.

Würth Elektronik ICS ist neben Würth Elektronik CBT (Leiterplatten-Systemlösungen), Würth Elektronik eiSos (passive und elektromechanische Bauelemente) und Würth Solar (Vertrieb von Solarstromsystemen) ein Unternehmensbereich der Würth Elektronik Unternehmensgruppe, einem international agierenden, selbstständigen Tochterunternehmen der Würth-Gruppe.

Neben eigenen F&E-Projekten ist Würth Elektronik auch in zahlreichen externen Forschungsgemeinschaften wie etwa KRAFAS oder TIPS aktiv. Würth Elektronik beschäftigte 2011 rund 6.200 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 699 Mio. Euro.